2009-01-29

'Zeit' ist keine Wirklichkeit

Von glaukothyr @ 21:02 [ 013 Teilchenbeschleuniger ]
 Wie lange wird 'es' dauern?                                                                                   In vielen öffentlich und global aktuellen, aber auch in privaten, persönlichen Zusammenhängen stellen die Betroffenen die Frage danach, wie lange es dauern werde, bis die Schwierigkeiten überwunden seien.
Alles braucht eben "seine Zeit", sei es als in Einheiten gemessene Quantitat , sei es, als "Qualität" verstanden, also als geigneter Zeitpunkt bzw. als ideales "Zeitfenster" für ein bestimmtes Ereignis. "Zeit" braucht etwas jedenfalls und muss dafür erübrigt bzw. eingepart werden, so lange Konventionen über Zeitmasse und über Zeiteinteilung gelten.
Ohne Albert Einstein bemühen zu müssen, wird hier an einem simplen Beispiel klar, dass Zeit kein eindeutiger Begriff für eine nachweisliche Wirklichkeit ist und sein kann, sondern bloss eine Benennung einer Gesamtheit durch viele Faktoren bedingter Vorstellungen vom scheinbar und angeblich selben endlos Veränderlichen.

 

"Die Zeit" gibt es nur als Titel verschiedener Medienerzeugnisse - das bewirkt und genügt offenbar schon, dass jedermann daran glaubt.                                     
Die "Zeit", von der in allen Zusammenhängen des Bezweckenden und Bezweckten die Rede ist, ist keine "Wirklichkeit" i.S. unabdingbarer Voraussetzung für das, was höchste Intelligenz, so weit der Menschheit gegenwärtig zugänglich und verfügbar, als ein nur gerade "abstraktes Sein" nicht einmal wirklich zu fassen sondern nur behelfsmässig so zu benennen vermag.
Sie ist vielleicht ein dem Menschen mit zuerst Vorstellungen von Anfang und Ursächlichkeit, dann von Schuld (Tribut), Belohnung und Strafe ("lebenslänglich"), dann durch das Rechnen mit Zinsen, dann mit den Abonnementen für alles Mögliche unmerklich und plausibel auferlegter - und einstweilen noch gutmütig hingenommener - Zwang.
Dieser Zwang besteht letztlich im auferlegten und eingeimpften Glauben an das durch automatische Wiederholung scheinbar unendlich Fortgesetzte und Fortsetzbare, das, einem Uhrwerk gleich, sich selber genügt und genügen soll, solange es nur läuft, gleichgültig welche und wessen Zeit(en) es anzeigt, bzw. gleichgültig, wer die Zeiger richtet.             So ist "Zeit" im Grunde nichts als eine Anzeige, eine gigantische Show, aufrechterhalten mit einem gigantischen und nie objektiv berechneten Verschleiss an Ressourcen. (Dieser Verschleiss könnte nur berechnet werden, wenn ein Vergleich zu einem nachweislich existierenden System ohne Zeitrechnung mit äquivalentem Angebot an Existenzgrundlagen bekannt wäre).

Mit einem etwas kühnen gedanklichen Sprung gelangt man zur Hypothese:

'TIME IS THE URGE THAT THE SHOW MUST GO ON AND WHICH MAKES IT TO BE - OR AT LEAST MAKES IT LOOK LIKE - 'MONEY'.

 

Dieser Zwang funktioniert ähnlich wie ein Trojaner in einem Betriebssystem.  Die Zeitshow wird durch intransparente Gestaltung von Kollektivitätsbedingungen in das individuelle Selbstverständnis eigenen Daseins eingeschleust. Teil dieser intransparent gestalteten Kollektivitätsbedingungen sind - seit eh und je! - die Finanzsysteme und die auf sie abgestimmten und sie zelebrierenden, Gesellschaft formenden und das Individuum daran gewöhnenden Liturgieen.
Die das Individuum umgebende Gesellschaft wirkt mit ihrem Applaus für verschiedenste Formen von Zeitkonformität bzw. für Performing in der Zeitshow als Tarnung dieser malware.

Das Kollektiv nimmt Zeit nicht als Zwang, sondern als organisatorische Errungenschaft wahr (eine dem Stockholmsyndrom vergleichbare, kollektive wie individuelle Reaktion auf anders nicht erträgliche Abhängigkeits und Untertanenverhältnisse) und ist bis in die kleinste Nebensächlichkeit seines Funktionierens nicht nur total abhängig davon, sondern mit dem Zeitkult über die Finanzsysteme auf Gedeih und Verderben unlöslich verstrickt, sosehr, dass sogar die Wissenschaft - jedenfalls die finanzierte - sich ganz schön viel darauf einbildet, Wissenswertes und Notwendiges über die "Zeit" auszusagen (Wissenschaft ist, sobald institutionalisiert, Rechtfertigung der Kulte, denen eine sie finanzierende Zivilisation frönt).

Ein System ohne Zeitkult? - phantastischer Blödsinn!   

Die Idee, schon nur anzudenken, wie ein System zur Versorgung der ganzen Weltbevölkerung mit dem für ein menschengerechtes Dasein (wie immer eine solche "Art- bzw. Gattungsgerechtigkeit" beschrieben oder gar verbindlich festgelegt sein mag) ohne Zeitgerüst für das Organisatorische und ohne Zeitrelation für die angemessene und absichtsgemäss wirksame Zuteilung von Rationen zu bewerkstelligen wäre, gilt auch heute noch, 33 Jahre nach Erscheinen Alvin Tofflers "Grenzen der Krise", worin er wichtige Elemente des globalen Wirtschaftsinfarkts beschrieben hat, spontan von der Mehrheit angesehener Experten als phantastischer Blödsinn abgetan. Das allein zeigt schon, wie sehr die Vorstellungen davon, was Weltwirtschaft sei, könne und soll, immer noch an den Wertsystemen des Industriezeitalters verhaftet und in den dadurch erzeugten Denkgewohnheiten befangen sind.

Alle "Kalender" und Prophezeiungen sind Manifestationen* dieses letztlich lebensfeindlichen und über Lebenszeit und Lebenskraft der Individuen entscheidenden und verfügenden, generell unentrinnbaren Massen-Opferungskultes. Diese Verhaftung des Unterbewussten mit dem archaisch prähistorischen Wahn, kollektives Schicksal durch Opferung von durch irgend ein Los bestimmter Individuen in grosser Zahl an ein irrationales und barbarisches Prinzip, als das sich die heutige Auffassung von "Zeit" und der Kult darum in nach gegenwärtig vergötzten Denkmustern noch nicht erkennbarer Zukunft jedem einsichtigen Kind ohne weiteres erweisen wird. (*Manifestationen von etwas können auch als Parodieen auf das Betreffende zum Ausdruck gelangen). 
 
Kirchen, Sekten, Ideologieen, Politiker und auch säkulare Dienstleister bieten "Wissen über das Funktionieren dieses Opferungsprinzips und des Zeitkultes an", das den Eingeweihten verheisst, dass und wie sie diesem Kult nicht zum Opfer fallen müss(t)en. Wer immer Zeit und Geld opfert, dieses angebliche Wissen zu erlangen und anzuwenden, ist bereits zum Opfer geworden.

 


2009-01-28

Zeitgeistspektrum

Von glaukothyr @ 14:33 [ 013 Teilchenbeschleuniger ]
Angeregt von Pythagoras :
Alles, was das Individum seiner Umgebung, und dazu gehört auch das Kollektiv, mit dem es sich auseinandersetzt oder von dem es gar profitiert, zumutet, kommt auf es zurück, oft auf verschlungenen Pfaden und in verwandelter Gestalt.
Alles was das Kollektiv aus dem Wahn heraus, das Wichtigste und Unentbehrlichste für den Einzelnen zu sein, dem Individuum bzw. Minderheiten (das sind an Zahl, Organisation, Infrastruktur, Wissen, Reichtum, Einfluss oder Gewaltmitteln genüber den Übrigen in dieser Hinsicht Überlegene unterlegene Gruppierungen, Arten und Lebensformen) zumutet, kommt auf es zurück, oft auf verschlungenen Pfaden und in verwandelter Gestalt.

Angeregt von Tolstoi :
So lange es Einförmigkeit wozu und welcher Art auch immer - und sei es auf höchster spiritueller Ebene, ja besonders gerade dort - gibt, werden Monopole zueinander in Wettbewerbe treten, die der Macht und den Mitteln gemäss, die sie sich angemasst haben, nur auf zerstörerische und gar Vernichtung anstrebende Art entschieden werden können.
Je grösser und mächtiger ein Monopol, desto weniger Ressourcen hat es frei und sind ihm erhältlich, den Wettbewerb durchzuhalten und sieht es sich gedrängt, ihn endgültig zu entscheiden, um sich der immer gefährlicher werdenden Konkurrenz zu entledigen.

Angeregt von Bischof Koch :
Wenn es eine "Einheit" geben soll, dann kann sie nur unendliche Vielfalt vereinigen und davon bewegt sein - oder sie ist nur Abspaltung vom Universellen.
Solche Abspaltung manifestiert sich in vielfältiger und rastlos wandelnder Gestalt. Regelmässig aber masst sie sich an, "Eineit" zu sein und blendet die so Verblüfften mit Schein von "Universalität", während sie das universelle Licht (vom Schein zu unterscheiden) verleugnet.

Angeregt von Barbara Becker, Direktorin der North-South-Center an der ETHZ, Jan Atteslander, Direktionsmitglied der Economiesuisse und Christine Eberlein, Finanzexpertin der Erklärung von Bern:
Wachstum kann nicht als gleichförmig kontinuierlicher und entsprechend als zeitlich unbegrenzt, an wiederholt und fortgesetzt denselben Kriterien mess- und beeinflussbarer Vorgang aufgefasst werden, weil Wachstum ja als Veränderung der Proportion zu etwas fiktiv nicht wachsendem Abstraktem gemessen wird.
Diese Messungen geben Auskunft über die Vergangenheit. Sie taugen von dem Moment an nicht länger als Hilfsmittel zur Beurteilung und wunschgemässen Beeinflussung von Richtung und Dynamik des Wachstums, als die Messergebnisse bzw. deren Darstellung unerwartet schwierig zu deutende Werte abgeben.
Von unvoreingenommener Warte aus können diese "Katastrophensignale" ihre Ursache eben so gut darin haben, dass das Gemessene aus bisher gewohnten Bahnen ausgebrochen ist wie, dass die Messmethode an ihre Grenzen gelangt ist und keine brauchbaren, verlässlichen Werte mehr zurückgibt.
Systeme wachsen nur innerhalb von "Grössenordnungen" einigermassen gleichförmig konstant oder gleichförmig beschleunigt. Mit "Grössen-ordnung" ist hier eine Bandbreite der Verhältnismässigkeit der Grösse bzw. Werte des beobachteten Gegenstandes zu den für die Wahrnehmung seines Bestehens und Wirkens unerlässlichen Voraussetzungen und Faktoren.
Stösst der Verhältnismässigkeitswert des Beobachteten an die obere oder untere Grenze der erwähnten Bandbreite bzw. Grössenordnung, ist irgendwann in der Zukunft mit einem sprunghaften Wechsel in eine über- bzw. untergeordnete Grössenordnung zu rechnen, was auch eine Abläsung vom biher gewohnten "Realitätsbezug"
zur Folge hat.
"Grössenordnungen" als solche, sind an und in sich multidynamische, bedingt begrenzte, aber auch bedingt durchlässige Systeme. Die Begrenztheit bzw. Durchlässigkeit hängt von der Auswahl und Vielfältigkeit der "Eckwerte" und der Parameter ab, die für die Definition und das Verständnis der Grössenordnung - und ihrer Tragweite bzw. Tragfähigkeit! - beachtet werden.
Je schematischer und ideologisch fixierter diese Auswahl, desto undurchlässiger die Grössenordnung und desto das Gewohnte überfordender ruckartig der Wechsel dessen, was man in ihr eingegrenzt zu halten trachtet, in eine andere Grössenordnung.

P.S. "Angeregt von X" kann sehr wohl heissen, es "entspreche" der Meinung von X, was aber gerade nicht heissen muss, es stimme mit der betreffenden Meinung überein.
     Was einer Vorgabe "entspricht" ist eben die Gesamtheit all dessen, was an Signalen von ihr ausgeht und Reaktionen bei den Empfängern der Signale auslöst. Diese Reaktionen antworten bestätigend, widersprechend, fragend, zweifelnd usf.


2009-01-11

Vom Umgang mit Tatsachen - eine endlose Geschichte

Von glaukothyr @ 23:08 [ 013 Teilchenbeschleuniger ]
Der Mensch meint, zu sehen, zu erkennen oder gar zu wissen, wo er von Sehnsucht, Hoffnung, Angst, Rechthaberei oder von gar hässlicheren Regungen bewegt, getrieben und gelenkt.

2009-01-09

Alle Jahre wieder : das WEF - wozu?

Von glaukothyr @ 21:22 [ 013 Teilchenbeschleuniger ]
Alle Jahre wieder kehrt das WEF in DAVOS ein und man fragt sich, wozu? - und für wen?
                                
Die Akteure hoffen, das WEF könne für die auf der "Autobahn der Globalisierung" in die Karambolage Geratenen Genesung bieten.
Was aber ist hier mit "Genesung" gemeint? Wie kann man bereits von Genesung sprechen, wenn der Schwerverletzte noch in Notverbänden weiterblutet, der Befund über seinen Zustand gar noch nicht vorliegt und nicht abzuschätzen ist, ob und wie er überleben wird?
Oder wird da nur gerade an diejenigen gedacht, die mit gerade mal einem leichten Schock und kleinen Schürfungen davongekommen sind - und so Gelegenheit zur "Fahrerflucht" gehabt haben?

Sind diejenigen, die den Unfall - wie und wodurch auch immer : schlechter Zustand der Fahrbahn, Konstruktionsmängel der Vehikel und/oder unverantwortliches Fahrverhalten - verursacht haben, die Geeigneten und Berufenen, "Die Welt nach der Krise zu gestalten", nachdem sie diese Welt vor der Krise in die Krise geführt haben?
Es gibt für eine Antwort auf diese Frage mehrere mögliche Ansätze, z.B.:
  • Die "Krise" die sie meinen, ist nicht die Krise, von der die Mehrzahl überrascht und betroffen ist, von der die Medien berichten und derer sich eine vordergründig operierende Politik anzunehmen vorgibt, sondern eine etwas schwerere Panne in der Durchführung eines Vorhabens, über das nur unter "Eingeweihten" gesprochen wird. Das nahe Ende dieser "internen" Krise steht bevor; die Überführung in's "Genesungsheim" ist fällig und das Weitere für die Zeit nach der Genesung kann nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit besprochen werden. Die Sorge um die Schwerverletzten und die weiteren Schäden obliegt nicht ihnen, den bereits wieder Genesenden.
  • "Nach ihrer  - internen - Krise" (Karambolage auf der Autobahn der Globalisierung) ist für sie nicht "vor der Krise", von der die Welt beidseits entlang der Globalisierungsautobahn betroffen ist.
  • Die Welt, die sie zu gestalten gedenken, ist allein die Ihrige und der Rest ist Sache der - wie auch immer verstanden - "Übrigen".

Zum Verhältnis zwischen denen, deren Krise offenbar schon bald vorbei ist und den "Übrigen", denen sie erst noch und in weit schwererem Masse bevorsteht, folgendes Zitat :
Ist es nicht ein wenig anmassend, sich das Nach- und vor allem erneut wiederholte und fortgesetzte Vordenken darüber, wie die Welt zu verbessern sei, exclusiv - wie ja das WEF seiner Bestimmung gemäss ist und bleiben will - auszunehmen und vorzubehalten?
"Committed to the Improving of the World" (WEF), "Our Dream, is a World Free of Poverty" (World Bank) und "New order of the World" (Bush Dyanasty) ergeben da einen erstaunlichen Dreiklang, der nun mit dem Motto "Die Welt nach der Krise gestalten" einen Akkord von zartbitterer Dissonanz ergibt. Das von solch dekadentem Feinklang irritierte Feingehör meint zu ahnen, die Pläne zur Gestaltung der Welt seien schon seit längerem - und schon vor 2001 - gemacht und die - von der Warte der WEF-Teilnehmer aus seit langem vorauszusehende Krise - sei abgewartet und nicht verhindert worden, in der Hoffnung, diese Krise werde Hindernisse beiseite räumen, die den ideologischen Plänen der "für die Zeit danach Auserwählten" entgegenstehen.

Dazu drängt sich die gedankliche Verbindung zwischen "für die Zeit danach Auserwählten" und Darwin's (und Wallace's) "natürlich Aussortierten" (Survival of the Fittest) einigermassen auf.
2009 ist zum Darwinjahr erklärt.

Hindernisse zu Jahresbeginn

Von glaukothyr @ 15:39 [ Ego, Agglomer- und Aggregate ]

Seit Syl..... ähhh ... Silvester - Grippe, Husten, Schupfen, Stirnhöhlenkatarrh - bitte keine guten Ratschläge!!! - die sind bereits alle vor- und rückwärts, im Kopfstand und in 17 Yogastellungen, mit Tai-Ch'i, Wai-tan-gung und Ch'i-Gong, mit Lichtbahnentherapie, SanJeveenee, Reiki, Globuli, Lichtwassertropfen, Duftkerzen, Dampfinhalationen,  Besuch pornographischer ebenso wie spiritueller Seiten im Internet, Anrufen bei MedGate, Wechseln des unschuldigen Hausarztes, magischen Ritualen zur Verfluchung des Gesundheitswesens und seiner Verunglimpfung durch Verschwörungstherap.. - äähhh - theorie, Treppensteigen bei -3°C in nichts als seit 3 Tagen nicht gewechselten aber teerfreien Unterhosen vor Rasur und Wechsel der gesamten Unterwäsche - um nur einen Querschnitt durch meine profunde Kenntnis aller guten Ratschläge allein für diese oben beschriebene Situation darzustellen - ganz zu schweigen von meiner Kenntnis all jener Wissenswertigkeiten, die das Leben und den Sinn von dessen Tendenz zu Kernschmelzen betreffen - ....

ja, also ... seit Silvester Grippe, dann irgend Probleme mit Login, Missverständnisse im Verkehr mit der Bank, Autopanne, traurige Nachrichten,  dumme Viechereien aus Zerstreutheit - einfach toll - haben den Lesern - falls es überhaupt welche gibt - dieses beinahe "lupenreinen" - weil durch fast keinerlei Kommentare verfremdeten - Blogs von Glaukothyr für immerhin etwa 10 Tage angstfreies eigenständiges Denken (Das muss etwas sein, wie was vor etwa 50 Jahren als "Liebe ohne Angst" verheissen wurde) verschafft. Nun kehren die Gifte langsam wieder in die Lebensbahnen dieses Blogs zurück und ist es aus mit der Ruhe. Allerdings, verglichen mit dem, was auch ohne diesen Blog in andern "departments" der Realität abläuft, ist das hier ein Kindergarten.